Flut- und Pontonhafen (Nassauhafen) mit Naussaubrücke

"Nassauhafen" zwischen 1. und 2. Einfahrt während des Ersten Weltkrieges.

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Der zwischen Alter und Neuer Einfahrt angelegte Hafen entstand während der 2. Baustufe und wurde etwa 1880 fertiggestellt. 

Hierbei entstand die nach Osten gekrümmte Flutmole, etwa 50m nördlich davon eine 150m lange innere Mole.

 

Erhielt seinen Namen durch die Nassaubrücke, benannt nach SMS Nassau, deren Besatzung als erste die Brücke zum Landgang anfuhr

Heute betrieben von Niedersachsen Ports, Liegeplatz für Behörden- und Arbeitsschiffen sowie Segelboote des Wilhelmshavener Segelclubs, der auch das Seglerheim betreibt.

Nassau-Brücke

Die 48m lange, 5m breite und 6m hohe Brücke wurde 1910 nach rund zweijähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Sie verbindet das Ufer mit einem als Anleger dienenden, etwa 50m langen Schwimm-Ponton.

Die Brücke ist landseitig mit einem Gelenk verbun-den und lagert wie der Anleger auf Schwimm-pontons auf dem Wasser. So hebt und senkt sich die Konstruktion mit den Gezeiten bzw. Wasser-höhe.

Der Anleger diente dem Bootsverkehr mit den auf Reede liegenden Schiffen.

Die ersten Seeleute, die Anleger und Brücke zum Landgang nutzten waren Besatzungsmitglieder der SMS "Nassau" - so erhielt die Brücke schließ-lich ihren Namen.

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